Warum gefälschte Google-Bewertungen Ihr Geschäft gefährden
Eine einzige unberechtigte 1-Sterne-Bewertung kann den Gesamtschnitt Ihres Unternehmens spürbar nach unten ziehen und potenzielle Neukunden abschrecken. Doch Sie sind verleumderischen Kommentaren und anonymen Rachebewertungen nicht hilflos ausgeliefert.
Wann ist eine Google-Bewertung rechtswidrig?
Laut aktueller Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) müssen Bewertungen folgende Kriterien erfüllen:
- Tatsächlicher Kundenkontakt: Der Verfasser muss nachweislich Ihre Dienstleistung in Anspruch genommen oder Ihr Geschäft besucht haben.
- Keine Schmähkritik: Reine Herabwürdigungen ohne sachlichen Bezug sind unzulässig.
- Wahrheitspflicht: Nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen müssen von Google umgehend entfernt werden.
Wichtig: Bewertungen ohne Text (reine Sterne-Abgabe) können wegen fehlendem Nachweis der Kundeneigenschaft beanstandet werden, wenn der Name nicht in Ihrer Kundendatenbank zu finden ist.
Der RateGate Prüfprozess in 4 Schritten
- Schritt 1: Automatische Identifikation – Unser System erkennt negative Abweichungen in Echtzeit.
- Schritt 2: Rechtskonforme Beanstandung – Erstellung einer detaillierten Prüfaufforderung an Google.
- Schritt 3: Fristsetzung & Stellungnahme – Google kontaktiert den Verfasser zur Beweiserbringung.
- Schritt 4: Erfolgreiche Löschung – Kann der Verfasser den Kundenkontakt nicht belegen, wird der Eintrag gelöscht.
Fazit & Ausblick
Ein aktives Reputationsmanagement schützt Ihre Marke nachhaltig. Mit automatisierter Vorprüfung sparen Sie wertvolle Arbeitszeit und sichern sich die fairen Sterne, die Ihr Team verdient.




